Mir einfach mal was gutes tun
Nach mehreren Monaten in der neuen Wohnung war am Samstag der Tag der Tage! Mein roommate und ich habe Zeit gefunden zwei Zimmer von ihrere erdrückenden beige-Farge zu befreien. Dafür habe ich etwas geschafft, was sonst eher schwer fällt. Ich habe mir um 0645 den Wecker gestellt und bin um 0715 aus dem Bett gesprungen, direkt in meine Kleidung gefallen und nach Hause getigert!! Zuerst kam mein Zimmer dran. Es war schon in der Form freigeräumt, daß wir nur noch Folie auslegen und streichen mußten. Es ging recht fix. Und zu hauptsächlich meiner Überraschung wurde es auch weiß. Die Farbe deckte gut. Ich war mir aber nicht sicher, da ich das endgültige Ergebnis erst gesehen habe, als die Farbe wirklich trocken war. Nachdem gesaugt wurde, haben wir die sachen wieder an seine Position gerückt. Im Grunde ein gute Start. Aber man soll ja gekanntlich den Tag nicht vor dem Abend loben. In unserem Fall wurde es dann doch eher Nacht.
Nach der Frühaktion, bin ich gradewegs mit roommate Richtung Baumark um noch Folie zu besorgen. Das "Wohnzimmer" wartete ja noch. Zwischenstopp wurde aber bis 1300 bei meiner Schwester ud Nichte eingelegt. Zweitere feierte ihren zehnten Geburtstag. Direkt im Aschluß ging es mit meinem Freund zu einer Hochzeit. Eine Bekannte heiratete und mit einer hadvoll Freunden hatten wir das Brautpaar am Standesamt überrascht und gratuliert. Ich liebe Brautkleider schaun 8-)
Mit zwei Glas Sekt intus stellte ich mich dann zuhause nochmal auf die Leiter und pinselte die obere Kante.
Wie gesagt, der Spaß kam dann erst später. Nicht nur, daß das gesamte Wohnzimmer ausgeräumt werden mußte. Dazu gehört roommates technik. Ich überschlage mal: fünf Rechner, zwei GROßE Monitore, Fernseher, Anlage mit Vorverstärker und Endstufe. UNMENGEN an Schallplatten, meine Bücher und wirklich viele Pflanzen dafür, daß der Raum eher begrenzt ist. Möbel wurden dann in die Mitte gestellt. Während mr.sk seine Technik enthedderte, striech ich schonmal anderthalb Wände. Zu diesem Zeitpunkt setzen dann auch schon meine Kopfschmerzen ein. Die Streichaktion zog sich sportlich hin. Denn zwischenzeitig blätterte die Farbe an Stellen ab, die halbwegs zu trocknen begann. Ein Disaster began zu passieren. Denn das abkratzen und überpinseln, brachte nicht 100% Erfolg. Von 1600 bis knapp 2000 malerten und kratzen wir die zwei große und eine kleine Wand. mit dem Fazit, daß wir erstmal was Essen gehen müssen, um danach zu schauen, was an Farbe haften bleibt. Kurz bei meinem Freund vorbei, um mir die Auflösung des Problem zu geben: unterliegende Latexfarbe, gab es dann ein kleines Bier und Nudeln im KuCaf..
Schön, daß die Farbe an der Wand blieb und wir nur kleine Stellen zum Ausbessern haben, verreckte beim Aufräumen und Saubermachen unser Staubsauger. Der Beutel war randvoll und somit rödelte sich der Motor ab und lief heiß. Ob er sich abgekühlt hat, weiß ich nicht. Klar war nur, daß ich um elf Uhr abends von meiner Mom wieder nach Hause gefahren bin. Im Kofferraum lag der gute Vorwerk-Sauger.
Eines stand fest. Es wird "nur noch" gesaugt und dann alles wieder an seinen Platz gestellt. Die Farbe kann später immernoch mit dem Pinsel vorsichtig draufgebraucht werden. Dieser Mammuttag war irgendwann um eins nachts zuende. Alles in einem strahlenden Weiß. Das war auch das mindeste! Denn genau an diesem Tag, war Braufest in Colbitz mit Führung und frischgezapftem Bier. Es gibt nur eine Sache, die schlimmer ist als streichen: Mit dem Mopped bei schönem Wetter zu einem Brauereifest fahren und nichts trinken zu dürfen, da man ja irgendwie wieder zurück muß..
Nach der Frühaktion, bin ich gradewegs mit roommate Richtung Baumark um noch Folie zu besorgen. Das "Wohnzimmer" wartete ja noch. Zwischenstopp wurde aber bis 1300 bei meiner Schwester ud Nichte eingelegt. Zweitere feierte ihren zehnten Geburtstag. Direkt im Aschluß ging es mit meinem Freund zu einer Hochzeit. Eine Bekannte heiratete und mit einer hadvoll Freunden hatten wir das Brautpaar am Standesamt überrascht und gratuliert. Ich liebe Brautkleider schaun 8-)
Mit zwei Glas Sekt intus stellte ich mich dann zuhause nochmal auf die Leiter und pinselte die obere Kante.
Wie gesagt, der Spaß kam dann erst später. Nicht nur, daß das gesamte Wohnzimmer ausgeräumt werden mußte. Dazu gehört roommates technik. Ich überschlage mal: fünf Rechner, zwei GROßE Monitore, Fernseher, Anlage mit Vorverstärker und Endstufe. UNMENGEN an Schallplatten, meine Bücher und wirklich viele Pflanzen dafür, daß der Raum eher begrenzt ist. Möbel wurden dann in die Mitte gestellt. Während mr.sk seine Technik enthedderte, striech ich schonmal anderthalb Wände. Zu diesem Zeitpunkt setzen dann auch schon meine Kopfschmerzen ein. Die Streichaktion zog sich sportlich hin. Denn zwischenzeitig blätterte die Farbe an Stellen ab, die halbwegs zu trocknen begann. Ein Disaster began zu passieren. Denn das abkratzen und überpinseln, brachte nicht 100% Erfolg. Von 1600 bis knapp 2000 malerten und kratzen wir die zwei große und eine kleine Wand. mit dem Fazit, daß wir erstmal was Essen gehen müssen, um danach zu schauen, was an Farbe haften bleibt. Kurz bei meinem Freund vorbei, um mir die Auflösung des Problem zu geben: unterliegende Latexfarbe, gab es dann ein kleines Bier und Nudeln im KuCaf..
Schön, daß die Farbe an der Wand blieb und wir nur kleine Stellen zum Ausbessern haben, verreckte beim Aufräumen und Saubermachen unser Staubsauger. Der Beutel war randvoll und somit rödelte sich der Motor ab und lief heiß. Ob er sich abgekühlt hat, weiß ich nicht. Klar war nur, daß ich um elf Uhr abends von meiner Mom wieder nach Hause gefahren bin. Im Kofferraum lag der gute Vorwerk-Sauger.
Eines stand fest. Es wird "nur noch" gesaugt und dann alles wieder an seinen Platz gestellt. Die Farbe kann später immernoch mit dem Pinsel vorsichtig draufgebraucht werden. Dieser Mammuttag war irgendwann um eins nachts zuende. Alles in einem strahlenden Weiß. Das war auch das mindeste! Denn genau an diesem Tag, war Braufest in Colbitz mit Führung und frischgezapftem Bier. Es gibt nur eine Sache, die schlimmer ist als streichen: Mit dem Mopped bei schönem Wetter zu einem Brauereifest fahren und nichts trinken zu dürfen, da man ja irgendwie wieder zurück muß..
pooh - 23. Jul, 12:23



